Schädlingsbekämpfung - Das solltest du wissen

Über moderne Schädlingsbekämpfung

Eine angemessene Schädlingsbekämpfung ist für den Fortbestand unserer Industriekultur unabdingbar. In der Herstellung von Lebensmitteln muss darauf geachtet werden, dass Rohstoffe nicht kontaminiert werden. In der Gastronomie gelten strikte Hygienevorschriften, die nur dann eingehalten werden können, wenn kein Schädlingsbefall vorliegt. Selbstverständlich sind Krabbeltiere in Privathaushalten mehr als unangenehm. In vielen Fällen geht von diesen nämlich auch eine Gesundheitsgefahr aus. Deshalb sollte sich jeder mit der Thematik auseinandersetzen, um im Ernstfall einen guten Kammerjäger erkennen zu können.

Anforderungen an die moderne Schädlingsbekämpfung

Die Branche ist in einem Umbruch begriffen. Immer mehr setzt das Verständnis ein, dass es eben nicht darum geht, einfach irgendwie Giftmittel zu verspritzen. Gute Betriebe achten mittlerweile genau darauf, welche Mittel in welchen Situationen eingesetzt werden. Dabei kommen geringstmögliche Mengen zum Einsatz, um den Schaden für die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Großen Wert wird auch darauf gelegt, dass nach der Bekämpfung die Umgebung dekontaminiert wird. Dies ist besonders dann wichtig, wenn im Gebäude Menschen leben und arbeiten – nicht jedes Gift ist für uns vollkommen ungefährlich!

Auch der Lagerhaltung kommt eine größere Bedeutung zu, denn Bekämpfungsmittel besitzen ein Verfallsdatum und können durchaus an Effektivität verlieren. Mittlerweile geht es eben nicht mehr nur darum, ein „Desinfektionstheater“ für den Kunden aufzuführen. Bekämpfungsmaßnahmen sind stets auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Verstehen und Vorbeugen

Hierzu gehört auch eine Beratung des Kunden, um vorbeugende Maßnahmen aufzuzeigen. Gerade in der ökologischen Schädlingsbekämpfung nimmt die Prophylaxe eine hohe Stellung ein. Die Begegnung von Mensch und Schädling wird als ein unausweichlicher Lebensraumkonflikt gesehen. Dort, wo es uns gut geht, können es sich auch Schaben, Ratten, Mäuse, Bettwanzen und andere Tiere gut gehen lassen. Wer jedoch über ein umfangreiches Wissen ob der Lebensbedürfnisse von Schädlingen besitzt, kann Ihnen mit gezielten Maßnahmen die Lebensgrundlage entziehen. Oftmals geschieht dies vollkommen ohne Verneblung von Toxinen oder dem Verteilen von Giftködern. Bereits kleine Maßnahmen haben vielmals große Auswirkungen. So ist zum Beispiel darauf zu achten, dass Lebensmittelreste in Mülltonnen stets unzugänglich bleiben. Darüber hinaus sollten Ritzen und Spalten im Boden und Wänden fachgerecht versiegelt werden. So kann es gelingen, das Einnisten von Schadnagern zu verhindern.

Beachtung des Tierschutzes

Je nach Gesetzeslage kann es mitunter illegal sein, bestimmte Tiere abzutöten. Ein Blick auf die Tauben im Stadtzentrum reicht aber aus, um zu begreifen, wie wichtig Vergrämung mittlerweile geworden ist. Spikes auf Schildern und auf Sockeln verhindern, dass Tauben sich dort niederlassen, sich einnisten und die Substanz mit ihrem ätzenden Exkrement angreifen. Auch der richtige Umgang mit Tieren, die unter Artenschutz stehen, muss gekonnt sein. Das Töten von Wespen kann unter Umständen auch als illegal erachtet werden. Ein guter Kammerjäger wie von der Schmidt-Hygiene GmbH kann auch mit einer solch komplizierten Situation gekonnt umgehen.