Schädlingsbekämpfung - Das solltest du wissen

Kammerjäger optimieren die Lebensqualität in Wohn- und Gewerberäumen

Die Arbeitsweise erstklassiger Kammerjäger orientiert sich an den Prinzipien „ Prävention, Früherkennung und Bekämpfung". Kunden erhalten ein individuell auf die spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenes Schädlingsmanagement. Als präventive Maßnahmen untersuchen Kammerjäger auf Wunsch bauliche, hygienische sowie organisatorische Zustände vor Ort und analysieren diese umfassend. Etwaig in Erscheinung tretende tatsächliche „ Schwachstellen" können mit Hilfe der breiten Fachkompetenz des Experten zuverlässig behoben werden. Der Fachmann erstellt hierfür ein Konzept, das effiziente Verbesserungsvorschläge umfasst. Die Realisation der Expertise unterbindet bzw. erschwert einen erneuten Befall der Schadorganismen.   

Für Betriebe erstellen die Kammerjäger flexible Servicepakete, die zuverlässig für eine Früherkennung der Schädlinge sorgen. Im Zuge dessen finden spezielle Kontrollmaßnahmen Anwendung, die verbindlich den Richtlinien des „ HACCP- Prinzips" ( hazard analysis and critical control points) folgen. Diese Agenda impliziert fachspezifische Monitoring- Systeme, die für eine frühzeitige Registrierung der jeweiligen Schadorganismen sorgt. Die Maßnahmen und Ergebnisse werden durchgängig dokumentiert.   

Exzellente Kammerjäger realisieren eine „ integrierte Schädlingsbekämpfung", die auf modernsten Technologien beruht und neuste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis einfließen lässt. Das Leistungsspektrum der Experten umschließt Maßnahmen zu Hygiene-, Material- und Pflanzenschutz sowie zur Taubenabwehr, Wespen-, Ratten-, Mäuse-, Insekten – und Spinnentierbekämpfung. Parallel dazu setzt der Experte Schritte gegen sämtliche Entwicklungsstadien von Insekten und Spinnentieren um, damit der Entwicklungs- und Reproduktionszyklus der Schädlinge effektiv gestoppt wird.   

Ein Ameisenbefall im eigenen Zuhause stellt ein häufiges Problemfeld dar, dem der Experte zielgerichtet entgegentritt. Ameisen sind als Material- und Hygieneschädlinge zu klassifizieren. In Gebäuden nistende Ameisen schädigen die Bausubstanz und erfordern eine unmittelbare Bekämpfung durch einen Fachmann. Zudem sind einige Ameisenarten permanente Träger gesundheitsschädlicher Krankheitserreger wie Streptococcen, Staphylococcen, Salmonellen, Tetanus- Bakterien und Escherichia Coli- Bakterien, die schwerwiegende Infektionen und Krankheitsbilder provozieren können.   

Sofern Ameisen lediglich im Bereich von Garten oder Terrasse auftreten, können diese unter Zuhilfenahme freiverkäuflicher Mittel beseitigt werden. Die erforderlichen Schritte sind unkompliziert von Laien durchführbar. Allerdings sind die zugehörigen Gebrauchsanweisungen der Präparate zwingend zu beachten, um Nichtzielorgansimen nicht durch den Einsatz der Produkte zu schädigen.   

Ein Ameisenbefall im Haus stellt eine spezielle Herausforderung dar, die ausschließlich von Fachfirmen vorgenommen werden soll. Den Beginn der Arbeiten markiert die explizite Bestimmung der jeweils vorhandenen Ameisenart. Die präzise Identifizierung der Ameisen ist unumgänglich, da sich die Nahrungs- und Lebensgewohnheiten der einzelnen Rassen signifikant unterscheiden. Durch die konkrete Bestimmung der Insekten kann der Kammerjäger eine optimale Strategie zur Bekämpfung erarbeiten. Das Intervall, das für die zugehörigen Maßnahmen notwendig ist, ist von der jeweiligen Ameisenart abhängig. Die sachgerechte Entfernung der Ameisenvölker kann sich in der Spitze auf ein Zeitfenster zwischen 6 und 12 Monaten erstrecken. Während dieses Intervalls werden sämtliche Nester mitsamt ihrer Königinnen beseitigt. Die aktive Mitarbeit der Hausbewohner erleichtert die Arbeiten. Wird die Bekämpfung unsachgemäß umgesetzt, besteht das Risiko dass die Insekten in andere Gebäudeteile abwandern und dort nachhaltig die Bausubstanz der Gebäude zerstören.